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RODUKTIV UND STRUKTURIERT
VON ZUHAUSE AUS ARBEITEN!

Viele von uns sind durch die aktuelle Situation höchstwahrscheinlich zum Arbeiten ins Home-Office gerutscht – zumindest diejenigen bei denen es möglich ist.
Für mich als Working Mom in einer Werbeagentur ist Home-Office schon immer ein Thema. Aus diesem Grund habe ich für mich eine kleine Liste zusammengestellt, an der ich mich orientiere!

2. ARBEITSPLATZ EINRICHTEN
Trennt strikt privates von beruflichem, damit ihr euch auf die Arbeitszeit fokussieren könnt! Solltet ihr ein Büro Zuhause haben – perfekt. Ansonsten versucht euch einen separaten Arbeitsplatz einzurichten. Störfaktoren wie Fernseher etc. aus der Sichtweite nehmen. Wichtig ist, dass ihr an diesem Platz nur arbeitet und sonst nichts. Das hilft, um nach dem Home-Office auch abzuschalten.

1. BEHALTET EURE ROUTINE
Steht zu eurer gewohnten Uhrzeit auf! Wenn euer Wecker früher um 7:00 Uhr ging, dann behaltet euch dies bei. Nach dem Aufstehen geht ins Bad,
trinkt euren Café, frühstückt, … also all das was ihr auch gemacht habt, wenn ihr ins Büro gegangen seid. Wichtig für mich ist es z. B. mich bewusst zu richten
und nicht den ganzen Tag im Pyjama rumzulaufen. Letzteres signalisiert meinem Kopf nämlich eher das heute gechillt wird 😉

“Alte” Gewohnheiten sind wichtig, um den Alltag und damit auch die Kontrolle nicht ganz zu verlieren. Eine klare Struktur und eine klare Routine helfen mir dabei mich auf den Home-Office Tag einzustellen.

3. STÖRFAKTOREN BESEITIGEN/VERMEIDEN
Viel zu verlockend liegt da die Fernbedienung – NETFLIX scheint so nah, die Couch ruft deinen Namen… Oh! was kochen könnte ich ja auch noch… wer kennt es nicht? Gerade wenn eine unangenehme Arbeitsaufgabe vor einem liegt, scheinen die Ablenkungen noch verlockender zu sein. Das Handy klingelt und ein lustiges Katzenvideo in der WhatsApp Gruppe, also Handy aus! Solltet ihr euer Handy für die Arbeit brauchen, hilft es auch störende Apps vorübergehend zu deaktivieren. Home-Office bedeutet Disziplin, fokussiert euer Arbeitsende – denn wenn ihr fertig seid, wartet das volle Vergnügen eurer Freizeit auf euch (naja soviel was man halt in der aktuellen Situation machen kann). Ihr selber wisst genau was euch ablenkt, also versucht diese Dinge zu beseitigen, denn produktiv seid ihr dann nicht und der Feierabend wird damit auch nicht schneller erreicht.

4. KLARE TERMINE SETZEN
Setzt euch über den Tag Termine wann dies und das erledigt sein muss. Ein mega Tipp den ich mal bekommen habe war, mir für bestimme Aufgaben einen Timer zu setzen. Wichtig ist da natürlich genug Zeit für die Aufgabe einzuplanen, jedoch auch nicht zu lange damit ihr einen „Zeitdruck“ verspürt. Der psychologische Effekt dabei ist, dass ihr wie oben genannt euch selbst unter Druck setzt und ihr eine Ende in Sicht habt, solltet ihr gerade an einer sehr ungeliebten Aufgabe hängen.

5. TO DO LISTEN SCHREIBEN
Setzt euch über den Tag Termine wann dies und das erledigt sein muss. Ein mega Tipp den ich mal bekommen habe war, mir für bestimme Aufgaben einen Timer zu setzen. Wichtig ist da natürlich genug Zeit für die Aufgabe einzuplanen, jedoch auch nicht zu lange damit ihr einen „Zeitdruck“ verspürt. Der psychologische Effekt dabei ist, dass ihr – wie oben genannt – euch selbst unter Druck setzt und ihr ein Ende in Sicht habt, solltet ihr gerade an einer sehr ungeliebten Aufgabe hängen.

Klar ist es verlockender die schnellen, leichten Aufgaben zuerst zu erledigen, aber damit zögert ihr nur die anderen Aufgaben hinaus. Ein weiterer positiver Effekt die TO DO´S schon am Abend vorher nieder zu schreiben ist, dass ihr die Sachen aus dem Kopf habt und mit leerem Kopf ins Bett könnt. Dies mache ich auch mit allen anderen Dingen die mir im Kopf herumschwirren, diese Gedanken werden aber in einer separaten Notiz geschrieben.

6. PAUSEN MACHEN
Gönnt euch ruhig mal ein Päusle! Café Pause? Klar! Auf der Arbeit schnackt ihr ja auch mal mit anderen Kollegen. Also ruft mal kurz die Familie an oder kuschelt die Katze, füttert den Goldfisch. Macht wie gewohnt eure Mittagspause und esst etwas, mit leerem Magen kann man nicht arbeiten! Solltet ihr eure Pause mal ausdehnen ist ja kein Problem, das Gute im Home-Office ist ja das ihr eure Zeit (soweit dies geht) selber einteilen könnt!

7. IT´S VINO TIME
PLOPP – Feierabend!! Die Vino Flasche auf und ab aufs Sofa – oder was auch immer ihr so tut, wenn ihr fertig mit eurer Arbeit seid. Es ist wichtig sich bewusst in den Feierabend zu stürzen, den Kopf auszuschalten und sich auch mal Raum für freie Gedanken zu nehmen. Das geht vor allem an die Selbständigen von euch, um wieder Kraft und neue kreative Denkanstöße zu bekommen, benötigt euer Körper eine Pause. Also Kopf aus, Buch aufschlagen, Netflix an… oder mal wieder ne Runde Yoga 😉

Vino-Time 😉

To-Do-Liste schreiben

klare Termine setzen

Stör-Faktoren beseitigen/vermeiden

Arbeitsplatz einrichten

Routine beibehalten

Pausen machen