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hallo!rot

  /  Agentur-Leben   /  Rezept für den legendären Agentur-Maultaschensalat (vegan)

Straight outta hallo!rot: der legendäre Maultaschensalat. Heiß begehrt und warm serviert. Endlich lüften wir das Geheimnis unseres liebsten Pausensnacks und nehmen euch mit hinter die Kulissen in unsere Agenturküche!

benötigte zutaten

  • Maultaschen (vegan)
  • Paprika
  • Mais
  • Gurke
  • Tomaten
  • Butter zum braten
  • Essig
  • Öl
  • Kräuter
  • Salz & Pfeffer
  • & viel Liebe ❤️

Schritt 1

Zuerst werden die Maultaschen in relativ dünne Scheiben geschnitten (ca. 0,5cm). Währenddessen wird eine große Pfanne auf dem Herd erhitzt. Zusammen mit der Butter werden die geschnittenen Maultaschen von beiden Seiten goldbraun angebraten. Am besten schmecken sie, wenn sie schön knusprig sind! 😀

Schritt 2

Während die Maultaschen angebraten werden, wird das Gemüse gewaschen und geschnitten. Wir verwenden hier: Mais, Gurke, Tomaten und Paprika. Hier könnt ihr natürlich variieren, wie es euch am besten schmeckt! Selbstverständlich könnt ihr auch sonst eurer Kreativität freien Lauf lassen: getrocknete Tomaten, Oliven, Ruccula, Salatkerne etc. Und wenn es nicht vegan sein muss, passt auch Feta hervorragend zum Salat.

Schritt 3

Für die Salatsauce einfach alle Zutaten nach belieben und persönlichen Geschmack verrühren: Essig, Olivenöl, verschiedene Kräuter, Salz & Pfeffer. Mit viel Liebe abschmecken nicht vergessen!

Schritt 4

Wenn soweit alles fertig ist braucht ihr nur noch eine große Schüssel, in der ihr alles vermengen könnt. Achtet auf jeden Fall darauf, dass jedes Mauldäschle etwas vom Dressing abbekommt, damit der Salat nicht zu trocken wird!

viel spaß beim nachkochen!

Dürfen wir vorstellen: das Gesicht hinter dem Rezept, unsere Lieblingschefin Helen. Vor einigen Jahren erfand Helen das legendäre Agenturrezept. Seit dem wird es bei uns fast wöchentlich mit großer Leidenschaft gegessen. Neue Mitarbeiter*innen werden immer sofort in die Maultaschensalatwelt eingeführt und sind nach anfänglicher Skepsis total begeistert. Es lohnt sich also, das Rezept auszuprobieren. Lasst es euch schmecken! 🙂